Review: Beabadoobee – PYLON: 90er-Gitarren, kein Kompromiss

Die Songwriterin setzt auf heimelige Indie-Kargheit.
Zuletzt, auf ihrem dritten Album THIS IS HOW TOMORROW MOVES, blickte Beabadoobee sich um, integrierte luftigen Pop und Eighties-Einflüsse in ihre Songs. Souverän klang das, manchmal auch überraschend, nach einer Wegmarke auf der Strecke vom Indie- zum Popstar. PYLON setzt diese Heldenreise fort, indem es die Leichtigkeit des Vorgängeralbums aufnimmt, sich aber gleichzeitig vor allzu...
Zuletzt, auf ihrem dritten Album THIS IS HOW TOMORROW MOVES, blickte Beabadoobee sich um, integrierte luftigen Pop und Eighties-Einflüsse in ihre Songs. Souverän klang das, manchmal auch überraschend, nach einer Wegmarke auf der Strecke vom Indie- zum Popstar. PYLON setzt diese Heldenreise fort, indem es die Leichtigkeit des Vorgängeralbums aufnimmt, sich aber gleichzeitig vor allzu...
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